Das Wesen des Tageslichts verstehen
In Mitteleuropa liefert die Südausrichtung die meiste direkte Sonne, während Nordlicht besonders gleichmäßig und blendarm ist. Osten schenkt warmes Morgenlicht, Westen sorgt für lange Abende. Beobachten Sie an einem Tag jede Stunde die Schatten, notieren Sie Winkel und Intensität, und entdecken Sie, wie Ihr Grundriss mit der Sonne spricht.
Das Wesen des Tageslichts verstehen
Draußen erreichen wir leicht 10.000 bis 100.000 Lux, drinnen oft nur 300 bis 500. Helles, kühler wirkendes Tageslicht am Morgen stabilisiert den zirkadianen Rhythmus, während weiches Abendlicht zur Ruhe einlädt. Wer bewusst morgens am Fenster frühstückt, spürt oft nach einer Woche bessere Konzentration und erholsameren Schlaf.
Das Wesen des Tageslichts verstehen
Größer ist nicht immer heller: Tief liegende Fenster bringen wenig Tiefe in den Raum, während höhere Brüstungen Licht nach hinten verschenken. Schlau platzierte, höhere Öffnungen verteilen Licht weiter, oft effektiver als reine Flächenvergrößerung. Denken Sie in Wegen des Lichts, nicht nur in Quadratmetern Glas.